Vive la France

Frankreich und was ich an ihm vermisst habe, leckeres Baguette, lauschige Plätze unter Platanen und originelle Geschäfte in den französischen Innenstädten. Was ich aber nicht vermisst habe, waren die typischen französischen Stehklos.

Kurz hinter Nancy eine erste Pause auf unserem Weg nach Süden, ein gepflegter Parkplatz erwartete uns, ein sauberes Toilettenhaus schaute mir entgegen, ich öffnete die Tür: Willkommen in Frankreich! Die kann einfach keine Frau erfunden haben. Gut, immerhin war Toilettenpapier vorhanden, aber es gibt Momente im Leben, die haben mehr Flair.

 

Avignon - die Stadt der Päpste

Unser erstes Etappenziel war nach 10 Stunden Fahrtzeit erreicht, Avignon, die Stadt der Päpste. Von unserem Campingplatz, in der Rhone auf der Halbinsel Bartholomeme gelegen, waren es 20 Fussminuten bis vor die Stadtmauer der Innenstadt. Es war Freitagabend und die Innenstadt war seltsam leer. Die Lokale waren leidlich besetzt, aber kaum Strassencafes hatten offen, irgendwie wirkte die Stadt wie ein riesiges Freilichtmuseum.

 

Der Papstpalst war nur sehr sparsam beleuchtet, nur die "Pont d' Avignon" erstrahlte in hellem Glanz. Tagsüber hätten zahlreiche Geschäfte für Leben gesorgt, jetzt sorgten nur die nett dekorierten Schaufenster für Neugier.

 

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