Woher ist nur die Algarve so grün?

Strandwetter war keins, also können wir auch das Hardcore-Programm machen und bei grauem Wetter ins Monchique-Gebirge fahren.

Hinein ging es ins Gebirge über die Thermalquellen. Eine leicht nostalgische Örtlichkeit, die einen kleinen Wanderpfad bot, der uns am Flüsschen entlang führte. Durch das graue Wetter hatte das ganze fast etwas mystisches, viel Moos, viele Farne, dazwischen, Wasserbecken mit riesigen weisen Calla.

 

Höher ging es über Monchique auf den höchsten Berg der Algarve, den Aussichtspunkt Fora. Heute war Nebel, wabernde Wolken, die Sicht zum Teil unter 10 m. Es war also überhaupt nichts zu sehen. Interessant war es oben schon einen neuen Radiomast auf der anderen Strassenseite zu entdecken. Ein kurzer Ausflug oben auf dem „Aussichtsparkplatz“ sorgte für fröstelnde Gliedmassen, da die Aussentemparatur bei einstelligen Temperaturen überhaupt nicht einladend war.

 

Unten in Monchique nutzten wir die Regenpause, um durch den Ort zu schlendern. Schön am Hang gelegen mit vielen versteckten Winkeln, lohnt der Ort wirklich einen Besuch. Leider konnten wir dem Vergnügen nicht lange frönen, da der Regen von oben nach unten zog.

 

Silves als dritten Besuchspunkt erlebten wir im strömendem Regen. Die Burganlage mit schönem Blick auf den Ort (kostet Eintritt) sparten wir uns. Nasse Füsse trugen uns durch die schönen Gassen und vorbei an den netten Geschäften.

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